
Sixteen Horsepower waren und sind in den USA nicht so bekannt, in Europa seit der Publikation des Albums "Sackloth'N'Ashes" recht erfolgreich, vor allem rezipiert von der Indie-Szene. Sie spielten in Europa in Clubs vor 500 bis 1000 Zuhörern/Zuschauern und wurden&werden zum Beispiel von Glitterhouse Records, dem Indie Label Deutschlands vertreten, in France beispielsweise von Fargo.
Auf Indie Festials in Britannien, Belgien, Holland, Norwgen, Dänemark und Schweden waren sie gefeierte Indie Stars und sind es noch, jetzt aber als "Wovenhand", siehe hierzu unseren beitrag zu Wovenhand unter dieser Rubrik..
Die Musik der Band kann man/frau als eine Melange aus Folk, Gospel,Bluegrass und Alternative Rock bezeichnen, gelegentlich wird die Musik der Band aus Elktooth Colorado auch als Gothic Country schubladisiert.
Dave Eugene Edwards, der Spiritus Rector, der Sänger, der Texter und der Komponist ist der Frontmann, der mit seiner charismatischen Stimme, seine Performances bleiben nachhaltig in Erinnerung, dem Schreiber dieser Zeilen ein Konzert seiner Nachfolgeband "Wovenhand" in der Moritzbastei in Leipzig 2008, alle und alles in seinen Bann schlägt.
Stilistisch spannte die Band den Bogen von Leonhard Cohen zu The Cure und von Johnny Cash zu The Clash.
Manche der zahlreichen, inzwischen in der Szene legendären Songs, erinnern an Lieder aus den Zeiten des Sezessionskrieges , einer Zeit der Native Country Music, die von der Neo Americana Scene immer wieder rezipiert und für die eigene Musik aktiviert wird.
Zum Reinhören und Begeistern die folgenden Websites...
Wichita Lineman 54