Sabine Dehnel

Auf der Spur junger Künstlerinnen und Künstler

Alltagssituationen, Natur, familiäres Glück, Freunde, die Welt, Gefühle…

Bilder begleiten unser Leben, halten die Vergangenheit fest, lassen ein Moment unserer Erinnerungen aufleben, zeigen uns Dinge, die wir nicht sehen konnten, die wir nie in so einer Art und Weise hätten sehen können, zeigen uns Gesichter und Orte.

Sie zeigen uns ihre ganz persönliche Wahrheit und lassen uns Grenzen überwinden, lassen sie vergessen und uns gleichwohl eintauchen in unsere eigene Gefühlswelt.

Sie brauchen keine Worte, um uns zu berühren, obwohl sie nur zeigen, wie sie erschaffen wurden.

Und dabei sind es manchmal Werke von Leuten, denen wir täglich begegnen, keine großen alten Meister, keine unerreichbaren längst verstorbenen Menschen, deren Schöpfungen uns in den Bann ziehen.

Hier begeben wir uns also auf die Spur junger Künstlerinnen und Künstler. Einige davon stammen aus unseren eigenen Reihen.

 

Zunächst beginnt unsere Kunstreise bei Sabine Dehnel, einer jungen Künstlerin, die hier, in Ludwigshafen, geboren und aufgewachsen ist. Heute lebt sie nach Zwischenstationen in Frankfurt und Wiesbaden in Berlin in einem ehemaligen Postgebäude. Aber eigentlich ist sie auf der ganzen Welt zu Hause, ständig auf Achse zwischen Albuquerque, Los Angeles, Leipzig, Berlin, Madrid, Paris und Kopenhagen, in permanente präsent auf Kunstmessen wie der Art Cologne, der Art Kopenhagen, der Arcco in Madrid und auf wichtigen Ausstellungseröffnungen…

 

Erste Eindrücke über die junge ARTistin können auf ihrer üppigen Website www.sabinedehnel.de gewonnen werden.

Unter dem Text findet ihr digitale Fotoimpressionen ihrer Ausstellung „Ganze Tage in den Bäumen“, die vom November 2006 bis Anfang Januar 2007 im Kunstverein Ludwigshafen im Bürgermeister-Reichert-Haus zu sehen war. Inzwischen war sie an großen und international bedeutenden Gruppenausstellungen beteiligt. Wir halten euch auf dem Laufenden. Fortsetzung folgt…

 

Text: Jana Appel

Fotos: Wolfgang Merkel